Jungferngasse
D-04600 Altenburg
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Von der Straßenkreuzung am Marstall aus zweigt, steil ins Tal abfallend, die Jungferngasse ab, die ihren Namen wahrscheinlich nach den „Jungfern“ im ehemaligen Magdalenenstift trägt, auf das die Gasse einen Durchblick gestattet. Das die Häuschen der Jungferngasse weit überragende Gebäude wurde 1665 als Witwensitz für die damalige Herzogin Magdalene Sibylle von Sachsen-Altenburg erbaut, diente später, da die Herzogin vor dem Herzog starb, als Kornhaus und wurde 1705 als Stift eingerichtet, in dem Töchter aus adeligen Familien von Stiftsdamen erzogen wurden, die ebenfalls dem Adel angehörten.

Landkreis:
Altenburger Land


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