Borkenhäuschen
D-99423 Weimar
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Das improvisierte Häuschen wurde anlässlich der Feier des Namenstages der Herzogin Luise im Juli 1778 errichtet. Als Kloster-Kulisse für ein unterhaltsames „Mönchsspiel“ von Goethe war es ursprünglich Teil des „Luisenklosters“, das den Ausgangspunkt für die Anlage des Parks an der Ilm markiert. Später mit Borke umkleidet und Schindeln gedeckt, diente es als Einsiedelei für Herzog Carl August, der sich in den ersten Regierungsjahren oft dorthin zurückzog. Hierhin lud er Goethe (der auf der anderen Seite der Ilm das Gartenhaus bewohnte) zu Gesprächen, Gesang und Wein. (www.wimare.de)

Lage:
im Park an der Ilm

Landkreis:
Weimar und Weimarer Land


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