Biegwald
Rebstöcker Weg 19
D-60489 Frankfurt am Main-Bockenheim/Rödelheim
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Der Biegwald ist nach dem um 1925 untergegangen Dorf Biegen benannt und ist wie der Niedwald ein Restteil eines alten Auwaldes mit Hainbuchen, Eichen und Ulmen sowie einer vielfältigen einheimischen Krautflora. Er liegt zwischen den zwei Frankfurter Stadtteilen Bockenheim und Rödelheim. Bis zum Zweiten Weltkrieg stand im Biegwald ein Forsthaus, dessen Schankwirtschaft ein beliebtes Ausflugsziel der Bockenheimer und Rödelheimer Bürger war. In der Nacht vom 24. auf den 25. April 1942 wurde das Forsthaus, in dem während der Kriegszeit Zwangsarbeiter der Bockenheimer VDO AG untergebracht waren, von Fliegerbomben zerstört und zahlreiche Menschen getötet. Heutzutage befinden sich hier mehrere Spiel- und Bolzplätze, sowie ein Sportverein für Schutz- und Gebrauchshunde und eine Waldgaststätte.
Fotos: Quellen wikimedia commons by 25asd, www.frankfurt.de
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