Bad Klosterlausnitz
D-07639 Bad Klosterlausnitz
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Der erst nach der Aufhebung des Klosters entstandene Ort gilt als die „Perle des Holzlandes". Klosterlausnitz hat zwar kein Stadtrecht, verfügt aber über einen Marktplatz und städtische Straßenzüge. Als am Ende des 19. Jahrhunderts die heilsame Wirkung des im Sumpfgebiet „An den Ziegenböcken" (mitten im Wald nordöstlich des Ortes) gestochenen Moores bekannt wurde, kamen die ersten Kurgäste. Wo sich heute ein Park und das Sanatorium befinden, eröffnete 1929 der Gastwirt Hermann Sachse das erste Moorbad. Seit 1932 führt der Ort den Beinamen „Bad".

Heute verfügt Klosterlausnitz über vier Kureinrichtungen: das Kurmittelhaus der Kurbetriebsgesellschaft, die ALGOS-Fachklinikzur Rehabilitation, die Moritz-Klinik für Orthopädie und Neurologie und die Fachklinik „Klosterwald" zur Behandlung alkohol- und medikamentenabhängiger Patienten.

Von Bad Klosterlausnitz aus kommt man am besten in die Holzlanddörfer, in denen noch heute die Leiter- und Rechenmacher zu Hause sind. Weißenborn, Tautenhain und Schleifreisen sind schmucke Orte mit frisch geputzten Fachwerkhäusern und üppigen Gärten. Nicht weit ist es in den Wald, wo man noch stille Wege findet und immer noch seltene Pflanzen sehen kann.
(Quelle: „An der Saale und im Holzland“ von Detlev Ignasiak; Quartus-Verlag Jena)
Kontakt:
Gemeindeverwaltung Bad Klosterlausnitz
Markt 3
D-07639 Bad Klosterlausnitz
E-Mail:
Website:
Fon:
0049/(0)36601/57 10
Fax:
0049/(0)36601/57 12 2
Gabriele Klotz
Bürgermeisterin

Lage:
zwischen Jena und Gera in Westthüringen
Hoehenlage:
325 m über dem Meeresspiegel

Landkreis:
Jena und Saale-Holzland-Kreis
Verwaltungsstruktur:
erfüllende Gemeinde

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