Stadtmauer Geisa
D-36419 Geisa
->in Karte anzeigen

 

Geisa gehörte seit dem 9. Jahrhundert zum Kloster Fulda. Um das Fuldaer Land gegen seine Nachbarn abzusichern, wurde Geisa wegen seiner günstigen Lage unter Fürstabt Bertho II. von Leibolz mit Mauern und Türmen befestigt. Die Stadtmauer ist bis auf wenige Ausnahmen wie die beiden Stadttore bis heute vollständig erhalten. An der Südostecke der Stadtmauer befindet sich der im Volksmund als „Diebestürmchen“ bezeichnete fast 10 Meter hohe Turm, der mit mehreren Schießscharten versehen ist.

Landkreis:
Eisenach und Wartburgkreis