Sättelstädt
D-99820 Hörselberg-Hainich-Sättelstädt
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Das Straßendorf Sättelstädt kann auf eine über 1000jährige wechselvolle Geschichte zurückblicken und ist der älteste Ort im Hörseltal. Sättelstädt wird erstmals urkundlich als "Sedinstede" erwähnt, der außergewöhnliche Ortsname geht dabei auf die Reinswig-Sage zurück. Der Ort ist aus einem älteren und einem jüngeren Siedlungskern zusammengewachsen. Der ältere, als „Kirchdorf“ bezeichnete Ortsteil mit der Kirche und einer heute nicht mehr vorhandenen Burg wurde 1005/ 1006 in einer Schenkungsurkunde des Grafen Günter v. Schwarzburg an das Kloster Hersfeld erstmals erwähnt. Der thüringische Chronist Rothe weiß über die Burg zu berichten, dass sie von dem landgräflichen Ritter Waltmann besessen wurde. Im Kirchdorf befindet sich heute ein Wanderparkplatz als Ausgangspunkt zu den Hörselbergen. Die Einrichtung des Haltepunktes Sättelstädt sowie die durch den Ort verlaufende B7 bieten eine ideale Anbindung für Wanderfreunde; die Städte Eisenach sowie Gotha sind innerhalb kürzester Zeit erreichbar.
Foto: wikimedia commons by Metilsteiner
Kontakt:
Gemeindeverwaltung Hörselberg-Hainich
Hauptstraße 90A
D-99947 Hörselberg-Hainich-Behringen
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Fax:
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Landkreis:
Eisenach und Wartburgkreis

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