Stöben
D-07774 Camburg-Stöben
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Südwestlich von Stöben auf der Anhöhe ober halb von Schinrode lag evtl. die vermutete Burgstelle Stuwi. Der günstige Platz auf dem Zipfel der Ilm-Saale-Platte zwischen Stöbener Grund und Saaletal ist besonders geeignet, eine Burg zu tragen. Eine ganze Reihe von Lesesteinen und ein wallartiger Geländebereich, der durch eine Route der ehemaligen Handelsstraße durchzogen wird, deuten darauf hin. Südwestlich dieses Areals ist eine durchgehende Geländeerhöhung vorhanden, die durch Steinbrüche unterbrochen wurde. Es wird angenommen, dass sich dort weitere Reste der damaligen Befestigung befinden. Kleine Lehm- und Keramikfragmente deuten auf eine Besiedlung des Platzes in der bronze- und früheisenzeitlichen Höhensiedlungsphase hin. Stöben war bis zur Reformation auf zwei unterschiedliche Pfarreien aufgeteilt.
Die selbstständige Gemeinde wurde am 1957 in die Stadt Camburg eingemeindet, die 2008 in der Stadt Dornburg-Camburg aufging.
(Quelle: Wikipedia)
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