Dorndorf-Steudnitz
D-07778 Dornburg-Dorndorf
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Im Zusammenhang mit der Dornburg und ihre strategischen Bedeutung für die Grenzsicherung entwickelte sich ein für die damalige Zeit bedeutsamer Ort. Voraussetzungen waren der Schutz durch die Burg, die Lage an einer wichtigen Fernhandelsstraße und der Flussübergang.
1964 schlossen sich die fast 800 Jahre alten Dörfer Dorndorf und Steudnitz zu einer Gemeinde zusammen. Die im 18. Jahrhundert neu erbaute Kirche von Dorndorf und die Kirche in Steudnitz, deren Grundmauern noch aus dem 13. Jahrhundert stammen, dominieren die alten Dorfkerne. Das seit 1990 entstehende Wohn- und Gewerbegebiet verbindet beide Ortsteile und bildet somit die neue Ortsmitte.
Hervorhebenswert ist die außergewöhnlich schöne Lage Dorndorfs. Oberhalb des Ortes erstrecken sich am rechten Ufer der Saale die ausgedehnten Buchen- und Mischwälder des Tautenburger Forstes. Steil steigen die Felsen links des Flusses zur Saale-Ilm-Platte an.
Seit dem letztem drittel des 19. Jahrhunderts führt die Saalbahn vorbei. 1892 wurde die Carl-Alexander Brücke, eine noch heute sehenswerte ingenieurtechnische Leistung (Landesdenkmal), fertig gestellt. Sie verbindet Dorndorf mit Naschhausen, dem Ortsteil, der 1924 eingemeindet wurde.
Website:
Kontakt:
Stadt Dornburg-Camburg
Rathausstraße 1
D-07774 Dornburg-Camburg
E-Mail:
Website:
Fon:
0049/(0)36421/71 010
Fax:
0049/(0)36421/71 099

Lage:
im Saaletal in Mittelthüringen
Stadtgründung:
1227
Hoehenlage:
134,5 m über dem Meeresspiegel

Landkreis:
Jena und Saale-Holzland-Kreis
Verwaltungsstruktur:
Teil der Stadt Dornburg-Camburg