Magdalenenstift
Stiftsgraben 20
D-04600 Altenburg
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Das leuchtend gelbe, auf einer Anhöhe stehende Gebäude stellt eines der repräsentativen Altenburger Bauwerke dar. Es ist das Freiadlige Magdalenenstift und wurde 1665 erbaut. Ursprünglich war es als Witwensitz für Herzogin Magdalene Sibylle gedacht. Die Vorsorge erwies sich jedoch als unnötig, da die Herzogin schon vor ihrem Mann, Herzog Friedrich Wilhelm II., verstarb. So wurde das Gebäude 1705 dem Zweck der „Aufnahme, Erziehung und Unterricht von Töchtern adlicher Familien lutherischer Confession, besonders verwaister Kinder, und zu einiger unverheiratheter adlicher Fräulein Unterhalt“ geweiht.
Von Ostern 1886 bis Ostern 1887 lebte auch Franziska Gräfin zu Reventlow im Altenburger Magdalenenstift, lernte und - fast möchte man sagen - trieb ihr Unwesen dort. Im einen Roman hat sie diese Altenburger Zeit verewigt.
Heute befinden sich hier u. a. ein Kindergarten, ein Senioren- und ein Blindenheim.
Fon:
0049/(0)3447/31 16 13
Fax:
0049/(0)3447/50 20 19
Geschäftsführer der Zentralverwaltung Herr Keiner

Landkreis:
Altenburger Land

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